Harland Miller in der MUCA München Ausstellung

Wer ist Harland Miller?

Harland Miller ist ein 1964 in Yorkshire, Großbritannien, geborener Schriftsteller und bildender Künstler. Millers Werk, von Kritikern sowohl im Bereich der Literatur als auch der zeitgenössischen Kunst gelobt, kombiniert autobiografische Bezüge mit Witz und der ästhetischen Abstraktion von Worten.

Miller schloss sein Studium an der Chelsea School of Art 1988 mit einen MA ab. Im Jahr 2000 veröffentlichte er seinen ersten Roman, „Slow Down Arthur, Stick to Thirty“. Noch im selben Jahr folgte die Novelle „At first I was afraid, i was petrified“, eine Studie über Zwangsstörungen.

Bekannt wurde Miller aber vor allem durch seine Gemälde-Serie „The Penguin Book“.

Millers Werke sind in Ausstellungen weltweit vertreten. Einzelausstellungen hatte er unter anderem in London, Hongkong, Berlin, Paris und New York.

Was ist „The Penguin Book“ von Miller?

Die 2001 begonnene Serie „The Penguin Book“, eine Parodie auf den britischen Klassiker-Verlag, verbindet die Liebe des Künstlers zu Literatur und Malerei auf treffende Weise. Beeinflusst von Pop Art und amerikanischer Abstraktion, vereint diese Werkreihe die Übernahme des Penguin-Logos mit den fortlaufenden Erkundungen des Künstlers zur Semantik von Sprache. So tragen seine Leinwand-Bücher witzig-bissige Titel wie „Hate´s Outta Date!“ (2017) oder „International Lonely Guy“ (2002).

Harland Miller in der "25" Ausstellung in München

In der aktuellen MUCA-Jubiläumsausstellung sehen Sie aus der Penguin Book-Serie von Miller das Werk „International Lonely Guy“ .

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