Rückblick

November 2018 – April 2019

SURFACE – Søren Solkær

Nachdem Søren Solkær über 20 Jahre weltbekannte Gesichter der Musik- und Filmbranche porträtierte, startete er ein Porträtprojekt über die wegweisenden Ikonen der Kunst im Öffentlichen Raum. „SURFACE“ ist das Ergebnis einer dreijährigen Reise zu den Schaffensorten der Street-Art-Szene, wie London, Los Angeles, Miami, Sydney, Melbourne, Amsterdam, New York, Vancouver, Kopenhagen u.v.m.

„SURFACE“ wurde in Søren’s unverkennbarem Stil geschaffen, seine Porträts beeinflusst durch Cineastik und Malerei. Durch aufwendig-inszenierte Ausleuchtung vor Ort und einem starken Element des Geschichtenerzählens schafft er Bilder mit einer Atmosphäre des Hyperrealismus – eine Art imaginäre Filmszene. Jeder Künstler wird im Kontext zu seinem eigenen Kunstwerk porträtiert, häufig mit Maske oder Requisiten, um die Identität der Künstler zu verbergen.

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November 2018

Tim Bengel – Urban Inspiration

Gold, Sand und Klebstoff – mit diesen Materialen schaffte der deutsche Künstler den Durchbruch auf dem globalen Kunstmarkt. Mit 25 Jahren eröffnete er in Zusammenarbeit mit Philippe Hoerle-Guggenheim seine erste internationale Solo Show im Galerienviertel Chelsea in New York.

Bengels ursprüngliche Intension hinter seinem Schaffen -„Do it differently“ – brachte den Stuttgarter zu seiner einzigartigen Collagen-Technik, bei welcher er schwarzen Sand, weißen Sand, Blattgold und speziellen Klebstoff filigran verarbeitet. Mit den daraus entstehenden Werken hat er die Aufmerksamkeit von bedeutenden Sammlern auf sich gezogen und ist schnell zu einem der international bekanntesten deutschen Künstler seiner Generation aufgestiegen.

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Juli bis November 2018

IMAGO – a history of portraits

International renommierte Künstler der Urban Art Szene wurden eingeladen, ein bedeutendes Referenzportrait aus historischer Zeit oder aus einer historisch-künstlerischen Bewegung zu wählen, um es in ihrem eigenen Stil und Medium als Hommage zu interpretieren.

IMAGO ist eine Ausstellung, die der Geschichte des Portraits gewidmet ist. Sie nimmt die Besucher auf eine Reise durch verschiedene künstlerische Epochen und lässt die internationale Geschichte und Entwicklung des Portraits entdecken.

Imago_Ausstellung_MUCA

Juli 2018

SUPER + / FLIGHT OF THE PHOENIX

Seit 2015 performt die Künstlergruppe super+ den „Flug des Phoenix“ an unterschiedlichen Orten wie dem Englischen Garten, dem Kunstarealfest, in der Pinakothek der Moderne in München, vor dem Eiffelturm in Paris, oder auch wie im Februar dieses Jahres in Mitten des Indischen Ozeans:
in Mauritius.

Die Performance des „Flug des Phoenix“ dauert in der Regel nur einige Stunden und ist somit nur für eine geringe Zuschauerzahl erlebbar. Das MUCA zeigt im Rahmen dieser vorangegangenen Projekte entstandene Fotografien, sowie die in Mauritius entstandene Videoarbeit der letzten Performance, welche auf eine 20 x 6 Meter große Leinwand projiziert wird.

Filmplakat

Juni 2018

Die BUNTE Art.
Von der Kunst, Geschichten zu erzählen.

Gemäß der Leitidee MEDIA IS ART zeigt die Ausstellung Schnittmengen von BUNTE und Kunst. Der illustrierten Wirk­lichkeit wird eine abstrakte Inszenierung gegenübergestellt – multimedial und szenografisch. Zu sehen sind Werke von Andy Warhol, Anselm Reyle, Benjamin Roeder, Hell Gette, Laurence De Valmy, Mia Florentine Weiss, Michael von Hassel, Olaf Nicolai, Paulina Nolte, Roger Fritz und Stefan Strumbel.

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März 2018 bis Juni 2018

WAHN|SINN – HERAKUT SHOW

HERAKUT ist eine 2004 entstandene Zusammenarbeit zwischen den beiden deutschen Graffiti-Künstlern Hera und Akut: seit vielen Jahren sind sie international gefeierte Top-Stars der Urban Art Szene. Im Museum of Urban and Contemporary Art (MUCA) präsentiert das Künstler-Duo HERAKUT eine umfangreiche neue und speziell für das MUCA zusammengestellte Ausstellung – voll Melancholie und Humor in Reflexion der Gefühle ihrer Generation, taumelnd zwischen Genie und Wahnsinn unter dem Titel:
WAHN/SINN – HERAKUT SHOW.

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November 2017 bis März 2018

Jimmy Nelson Fotoausstellung

Der weltweit für seine Fotos von indigenen Völkern bekannte britische Fotograf Jimmy Nelson zeigt bis 04.03.2018 in der eigens für das MUCA zusammengestellten Ausstellung auch bisher noch unveröffentlichte Werke.

„Jimmy Nelson als einen der weltberühmtesten zeitgenössischen Fotografen mit einer eigens für das MUCA zusammengestellten Ausstellung zu präsentieren, ist für uns der richtige Weg, um die Bandbreite moderner Kunst zu zeigen. Wir wollen damit unseren Ansatz, Kunstrichtungen übergreifend und vielfältig miteinander zu verknüpfen weiter ausbauen.“

Stephanie Utz, MUCA-Mitgründerin

© Jimmy Nelson Pictures BV

Juli bis November 2017

THE ART OF WRITING

Worte haben in der Streetart eine lange Tradition und stehen für eine eigene Bildsprache. Viele Künstler der Straße setzen sich mit der Kunst des Schreibens auseinander, entwickeln diese weiter bis hin zur hohen Kunst der Kalligraphie. Aus der Fusion zwischen Graffiti und Kalligraphie wurde der Begriff Calligraffiti geprägt.

Stohead als ein Vertreter dieser Stilrichtung hat die Fassade des Museum of Urban and Contemporary Art (MUCA) zur Eröffnung gestaltet und damit bereits die Brücke zur Ausstellung „The Art of Writing“ geschlagen. Weitere namhafte Künstler des Genres wie u.a. JonOne, L’Atlas, Patrick Hartl, Said Dokins und Tarek Benaoum, wurden erstmalig in einer einzigartigen Gruppenshow im Museum of Urban and Contemporary Art gezeigt.

Characters

April bis Juni 2017

URBAN FINE ART

MUCA-Gründer Christian Utz ist seit über 25 Jahren passionierter Kunstsammler und hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht Urban Art zu musealisieren.

Da lag es nahe, dass Deutschlands erstes Museum für Urban Art zu einer „Collector’s Show“ lädt.

Hochkarätige nationale wie internationale Sammler zeigten Werke, die das „Licht der Öffentlichkeit“ noch nicht erblickt hatten. So gab es neben ausgewählten Exponaten der hauseigenen MUCA-Collection wunderbare Sammlerstücke zu Banksy, J.R., Shepard Fairey, Vhils, u.v.m. zu sehen. Die Ausstellung wurde begleitet durch Sammlergespräche und Kunstführungen.

Unveiling_UFA

Januar bis April 2017

Streetopoly

Bei unserer Eröffnungsausstellung Streetopoly (Part I) lernten die Besucher bereits eine Auswahl an Urban Art Künstlern und deren Werke kennen. Als Erweiterung erhielten sie in Streetopoly (Part II) auf spielerische Weise tiefergehende Hintergundinformationen.

Hierbei wandern Besucher nicht nur als passive Betrachter von Bild zu Bild, sondern werden als aktiver Part in die Ausstellung einbezogen. Die Besucher befinden sich somit direkt auf einem „Spielfeld“ und agieren interaktiv innerhalb des Ausstellungskonzepts – quasi als lebende Spielfiguren.

Eröffnungsausstellung "Streetopoly (Part I)"

Öffnungszeiten

Reguläre Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Samstag 10 – 20 Uhr

Sonntag 10 – 18 Uhr

Bitte beachten: Auf Grund Erweiterung der Flächen bleibt das MUCA bis auf Weiteres Montags und Dienstags geschlossen.

Sonderzeiten:

Am 20. Juni ist das Museum regulär geöffnet (10-20 Uhr)

Bitte beachten Sie unsere verlängerten Öffnungszeiten zu den After-Work-Führungen

Sonderöffnungszeiten werden auch auf unseren Social Media Kanälen bekannt gegeben.

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Eintrittspreise

REGULÄR 7,50€

ERMÄSSIGT 5,00€
(Gilt für Schüler, Studenten, Auszubildende, Rentner, Arbeitslose und Besucher mit einem Grad der Behinderung von 50 Prozent oder mehr.)

KINDER
für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei.

GRUPPEN
Ab 5 Personen ermäßigter Eintrittspreis pro Person (dies gilt für regulär zahlende Personen) Für alle Gruppen ab 10 Personen ist generell eine Anmeldung erforderlich.

Location

Museum of Urban and Contemporary Art (MUCA)
Hotterstraße 12
80331 München